

Elastische Schienenlagerung
Diskrete Schienenlagerung
Ei-Befestigung
Blatt: 122-07
7 4 3 2
8 10 9
5
1
14 12
13
11 15 6
Ortec Grout Die Ei-Befestigung - ihr Name rührt von der charakteristischen ovalen Form her - wurde ursprünglich entwickelt, um Körperschall zu reduzieren. Aufgrund der Konstruktion, die aus der Rippenplatte und dem Rahmen besteht, sollte die Einfederung nicht mehr als 3 mm betragen. Die Schiene wird auf der Rippenplatte mittels Spannklemme oder E-clips befestigt. Außen am Rahmen sind Ohren angegossen, die mit Bohrungen zur Befestigung mit Ankerschrauben versehen sind. Zwischen Rippenplatte und Rahmen ist ein schräg gestellter Elastomerring einvulkanisiert, der aufgrund seiner Anordnung eine druck-/ schubüberlagerte Kraftaufnahme gewährt. Dadurch ergibt sich die ausgezeichnete akustische Effektivität der Ei-Befestigung. Außerdem wird die Spurweite aufgrund der Konstruktion zuverlässig beibehalten. Bei Überlastung senkt sich die Rippenplatte maximal bis zum Anschlag auf den Beton. Der Elastomerring dämpft nicht nur die Schwingungen, sondern bietet zudem eine hervorragende elektrische Isolierung.
15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 Pos. 11 10 9 8 7 2 2 2 6 5 4 1 1 1 1 Anzahl / Stützpunkt Sicherungsmutter Sechskantmutter Federring Gewindestück Zahnplatte Unterlegscheibe Sechskantmutter Hakenschraube Spannklemme Polyamidplatte Zwischenlage Rippenplatte Elastomerring Rahmen Schiene Benennung DIN 7967 - M22 DIN 985 - M22 Fe 7 DIN 976 - M22 x 240 EI-0007-00-A1 Uls 6 DB M22 Hs 32 x 55 Skl 12 DZ-2254-00-A3 Ei-0009-00-A3 EI-0008-00-A1 einvulkanisiert EI-0002-00-A0 49E5 / 54E4 Kurzbezeichnung
ohne Maßstab/Prinzipskizze
Ausgabe 08 / 10
ThyssenKrupp GfT Gleistechnik
