Die Vorteile auf einen Blick:

  • Vertikale Einfederung bis zu 1,5 mm
  • Effizienter Schutz vor Erschütterungen und Vibrationen
  • Wasserbeständige Materialien
  • Einfache Montage der Einzelteile
  • Streustromisolation
  • Alle Materialien sind zu 100 % recycelbar

Durchgehend flexibel.
ISOLast und Railflex.

Die Schienensysteme ISOLast und Railflex lagern Rillen- und Vignolschienen kontinuierlich elastisch und bieten einen effizienten Schutz vor Erschütterungen und Vibrationen. Ihre Anwendung findet sich in straßenbündigen Gleisen und Weichen bei Straßenund Stadtbahnen. Aufgrund der Einbausituation wird eine maximale Einfederung von 1,5 mm empfohlen. Die Systeme entkoppeln die umgebenen Bauschichten und sorgen für hohe Laufruhe und damit einen hohen Fahrkomfort. Zudem erreichen die Systeme eine elektrische Isolation, wie sie nach EN 50 122 - 2 verlangt wird.

Beide Konstruktionen zeichnen sich durch zwei Kammerfüllprofile aus, die am Schienensteg eingeklebt werden. Der Schienenfuß wird mit einem Fußmantelprofil verkleidet, um die gewünschte Einfederung zu realisieren. Um die Einfederung im Gleis zu erlauben, werden die Spurstangen mit Isolationsprofilen versehen. Die Systeme erlauben eine einfache Montage und nehmen die auftretenden Kräfte elastisch auf, ohne dass sich die Profile dauerhaft verformen.

Üblicherweise wird eine Ortbetonplatte gegossen, wobei auf die Genauigkeit (20 ± 10 mm) zu achten ist. Der Höhenausgleich erfolgt mit nicht schrumpfendem Zementmörtel (ORTEC.grout). Auf die Ortbetonplatte kann der Füllbeton bis ca. 30-40 mm unterhalb der Schienenkopfoberkante aufgefüllt werden. Die Fahrbahndecke sollte anschließend mit Gussasphalt hergestellt werden, wobei für eine Aussparung in der Breite der Kammerfüllelemente gesorgt werden muss. Innerhalb der Aussparung wird zum Schluss eine hochelastische Fugenvergussmasse auf Bitumenbasis eingebracht (ORTEC.ESV).